Rosales > Rosaceae > Pyrus pyraster
(Pyrus pyraster)
| IV — V | Home | lichte Wälder, Hartauen |
| 8 — 20 m | indigen | NT |
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| Synonyme: Pyrus communis ssp. communis, Pyrus communis ssp. pyraster. Makrophanerophyt, coll-om. Die Früchte sind weniger als 5 cm lang, hart und meist nicht süß. Die Laubblattspreite ist höchstens 1,5 x so lang wie breit und fein gesägt. Die runden bis eiförmigen Blätter verkahlen. Sie sind am Grund herzförmig bis abgerundet. Die Zweige älterer Bäume sind dornenlos. Gehört zur Artengruppe Pyrus communis agg. (Lit). Die Art kommt in allen österreichischen Bundesländern in allen Naturräumen vor. Sie ist oft schwer von diversen Mostbirnsorten abgrenzbar. In der Böhmischen Masse und im südöstlichen Alpenvorland ist sie gefährdet, im nördlichen Alpenvorland stark gefährdet (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Die Fruchtstiele sind meist deutlich länger als die Frucht. Die grünen bis gelblichen Früchte sind fast kugelig bis schwach typisch birnförmig. |
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| Im vorliegenden Fall ist der Saft süß, aber stark adstringierend. |
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| Koordinaten des Standortes: 48°10'35.76"N, 14° 5'59.39"E. Aufnahmen: 08.08.2026 Marchtrenk |
Aus der Flora von Oberösterreich 1885 |
"1420. P. communis L. (Gemeiner B. — Holz- oder wilder Birnbaum.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, IV. Band (Seite 182), Linz 1885, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 13.08.2026